Mein Velo-nom Prana

Anfang Januar 2017 ergab sich die Möglichkeit, eines der letzten Neu-Exemplare des Prana zu kaufen.

Achtung! Alles hier Vorgestellte ist improvisiert und entspricht evtl. nicht gängigen Vorschriften. Es handelt sich nur um Beschreibungen. Den Nachbau möchte ich weder empfehlen noch dazu anregen. Jeder handelt auf eigene Verantwortung!

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Das ist ein altes Prospektbild, und genau so sah das Prana aus, als ich es bekommen habe.

Es gibt einen persönlichen Bezug zum Prana, da ich seinerzeit den Entwickler, Klaus Schröder, kannte. Klaus hatte Mitte der 1990er Jahre schon ein erfolgreiches Liegerad entwickelt, das Wavey, das dann HP-Velotechnik ins Programm nahm.

Quelle: radmarkt.de
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Klaus auf dem Prana.
Zitat: "Velvet ist Velo-nom 27.10.2010
Klaus Schröder von velvet systems (ehemals mit Yuba Transportfahrrad) vertreibt seine Cargo Bikes und passendes Zubehör nun mit dem Firmennamen velo-nom transporter. Das starke Gefährt hat den Namen Prana, ist ohne und mit Elektromotor zu bekommen.
www.velonom.com www.velvet-systems.com Text/Foto: Astrid Johann"

Damals, so um 2008 rum, hiess das Prana auch noch Mundo (spanisch für Welt) und seine Marke Yuba. Nach dem was ich mitbekommen habe, hatte sein damaliger Geschäftspartner die Vorstellung, das Ganze groß aufzuziehen und ist dann, ohne Klaus, mit der Entwicklung und den Namensrechten in die USA gegangen, und da ist es bis heute sehr bekannt und es wurde ein großes Geschäft. Die genauen Hintergründe kenne ich nicht, ob und wie die sich geeinigt haben, keine Ahnung. Klaus musste Markennamen und Modellnamen seines deutschen Yuba Mundo ändern. Ich weiss noch, dass er deswegen damals sehr geknickt war. Seine Marke hiess seit dem Velo-nom (Pendant zu Auto-nom), und das Rad Prana (das bedeutet im Hinduismus Leben, Lebenskraft oder Lebensenergie). Die deutsche Herkunft der Marke Yuba war schnell vergessen. Inzwischen ist Klaus nicht mehr zu kontaktieren. Seinen Restbestand an fertig produzierten Rädern hat dann kürzlich ein befreundeter Händler übernommen, den ich schon ebenso lange kenne, Lutz Voss mit seinem Radladen backstreetbikes.de. Und dort gab es die letzten NOS-Räder zu kaufen. Was mich letztendlich überzeugt hatte, war die Probefahrt!

Ein paar Downloads aus der Prana-Zeit:
Flyer
Prospekt
Newsletter Februar 2011
Newsletter November 2011
Prospekt 'PRANA TP300 SP Pedelec mit elfKW Antrieb (600/250 Watt)'

Und ein Link:
pro-rikscha.de

Und ein Video auf Youtube:

2018

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28.Juni: Das Prana wird zum E-Prana

So ein Helferlein ist praktisch ein elektrischer Knieschoner. Der wird meine tägliche Reichweite erhöhen, so dass sich das Prana noch mehr einsetzen lässt für alltägliche Erledigungen. Also nach der Arbeit nicht gleich nach Hause, sondern noch in die City oder jemanden besuchen. Und dann jeweils ankommen, ohne durchgeschwitzt zu sein, das ist manchmal auch ganz praktisch :-) Blödköppe im Auto, die einen ausbremsen, sind auch nicht mehr so tragisch, wenn die anschliessende Beschleunigung nicht mehr voll auf die Knie und Muskeln geht und man auch nicht erst umständlich runterschalten muss.

Einkaufsliste:

  • Yose-Power Antriebsset ebay 220 Euro
  • 2x Schwalbe 11101180.01 Smart Sam Plus 57-559, das sind Reifen für E-MTB's mit Pannenschutz (Einzelpreis 21,79 Euro) 48,08 Euro mit Porto
  • 2x Schwalbe Schlauch AV 13 - 26" 12,95 Euro
  • Schwalbe Super High Pressure Felgenband (Ausführung: 20-559, 2er Set) 7,47 Euro
  • Shimano 7-fach Zahnkranz Kassette HG 41 - 11-28 15,95 Euro
  • ENERpower Softpack Akku 36V 10,4Ah
Zum Umbauset von Yose-Power gibt es viele Infos in diesem Forumsthread.
Da es die Motornabe leider nicht mehr in Schwarz gab, wurde die silberne Motornabe gleich umgespritzt. Dabei die Speichen nicht abgedeckt, sondern hinterher bis nahe an die Nabe heran mit Aceton wieder gereinigt.
Die Bereifung wird gleich komplett erneuert. Bisher sind die Big Apple in 55er Breite drauf. Die sind auch gut und pannenfrei gelaufen. Super auf Asphalt, sobald da etwas Sand liegt sind die aber rutschig. Etwas Profil wäre schön. Die Smart Sam's haben bessere Traktion, vor allem auf Waldwegen und Schneematsch im Winter. Leider passt der 57mm breite Reifen vorne gerade so nicht rein. Es muss ein schmalerer Reifen ran. Ausserdem haben beide Reifen einen deutlichen Höhenschlag.

Damit die Motornabe mit ihrer 10mm Achse passt, mussten die hinteren Ausfallenden umgearbeitet werden. Mit eingeschweissten Stahlstücke wurden die Ausfallenden im hinteren Bereich auf 10mm verschmälert.


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Den Motor hatte ich geöffnet und dann mit ordentlicher Gehäusedichtmasse abgedichtet.
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Umgearbeitete Ausfallenden. Im breiteren Teil passt das Original-Hinterrad noch rein.
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Die Grundplatte der Akkubox unter dem Gepäckträger. Hier geht es eng zu, aber passt so gerade.
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Die Akkubox aus Alublech. An dem schmalen Rand rundum wird sie mit der Grundplatte verschraubt.
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Die Akkubox enthält Akku, Controller, Schlüsselschalter, Ladebuchse und Verkabelung.
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Nur die Anschlüsse für Motor, Pedalsensor und Display sind herausgeführt.
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Gewichtsoptimiert :-)

Bei der Endmontage passten die Kabellängen optimal. Der ganze Umbau ist schön unauffällig.
Der Controller lässt sich ziemlich frei programmieren. Es ist gesetzeskonform eingerichtet. Begrenzung bei 25km/h, und mit dem Daumengas lässt sich Drehmoment dazu geben. Das überbrückt sozusagen die eingestellte Leistungsstufe. So kann man mit niedriger Leistungsstufe 2-3 fahren, was in innenstädtischen Langsamfahrsituationen sicherer ist. Und beim Anfahren lässt sich mit dem Daumengas schneller beschleunigen.
Eine erste Sonntagsrunde von 50km durch verschiedene -zur Zeit aufgrund der Dürre diesen Sommer 2018 sehr staubigen- Stadtparks endete mit einem noch nicht leeren Akku: 1 von 4 Balken auf dem Display war noch 'übrig'. Der Antrieb funktioniert gut. Bei erreichen der Höchstgeschwindigkeit schaltet er nicht abrupt ab, sondern regelt sanft zurück. Das macht er schon ab 24km/h, was ich etwas früh finde. Aber das lässt sich ja programmieren.

2017

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04. April: Gepäcktasche

Hier sind mal ein paar Detailbilder meiner Gepäcktasche

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Das letzte Bild zeigt einen typischen Einkauf in der Tasche. Das transportiert sich völlig unauffällig.

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21. Januar: Umwerfer und Licht fertig

Es war gar nicht so einfach, den Umwerfer für die Dreifachkurbel an den Bowdenzug anzuschliessen, da ein Gegenhalter für die Zughülle fehlte. Daher war ein Eigenbau nötig, aus einer passenden Schelle für Anlötumwerfer, einem Stück Aluwinkel und einer Bowdenzugaufnahme.

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Wie man sieht, wird von oben angelenkt, da von unten zu wenig Platz ist. Das funktioniert gut. Am Lenker wird mit einem Sram GripShift MRX geschaltet.

Das Prana sieht jetzt so aus:
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Wie man sieht habe ich auch den Seitenständer wieder montiert. Mit dem Zweibeinständer musste man das Rad immer hochwuchten, das war störend. Mal sehen, wie sich der Seitenständer bewährt.

Die Beleuchtung tuts jetzt auch, ohne dass man sich groß darum kümmern muss. Sie besteht aus einem Nabendynamo, einem Büchel Secu Sport S 40 Lux Scheinwerfer und dem Original Rücklicht, ebenfalls von Büchel. Beide Leuchten haben Standlicht, was ja inzwischen längst Standart ist.

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16. Januar: DIY Packtaschen geplant

Der Gepäckträger des Prana ist sehr stabil ausgelegt. Er besteht aus 16mm Rohren und ist mit vier Streben je Seite am Rahmen befestigt. Das ist eine extrem stabile Auslegung, konstruiert für ein Afrika-Projekt. Die zugelassenen 200kg Zuladung sind reichlich über meinem Bedarf. Und leider passen die üblichen Packtaschen nicht auf das 16er Rohr.
Von Klickfix gibt es Packtaschen-Befestigungsschienen für die Gepäckträger-Montage normalerweise nicht einzeln zu kaufen. Ich habe jetzt aber einen niederländischen Shop gefunden, mit einem deutschen Webauftritt, der die anbietet, und mir gleich mal 4 Schienen passend fürs Prana bestellt: Cordo KLICKfix Modulschienen für 16 mm Träger. Damit habe ich die Möglichkeit, mir eigene Packtaschen anzufertigen.
Zwei der Streben, die den Gepäckträger mit dem Rahmen verbinden, stehen seitlich über, und die stören, wenn man da eine Tasche einhängen will. Vor allem die zweite Strebe, aber die kann weg: Für meinen Hausgebrauch ist der Gepäckträger auch ohne diese stabil genug. Und es ergibt einen cleaneren Look.

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Ein bisschen Historie:
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So sah der Gepäckträger des Prana (damals noch unter dem Namen Mundo) ursprünglich aus. Zwei V-Streben und eine Strebe nach vorne. Alle Streben waren am Gepäckträger angeschweisst, und der Gepäckträger war breiter (22cm statt 18cm). Dadurch lagen alle Streben in einer Ebene und nichts stand seitlich raus wie bei meinem Prana.
Leider passten die insgesamt 6 Anschraubpunkte am Rahmen nie mit den Strebenenden am Gepäckträger zusammen, eine Montage war sehr schwierig.

Hier wurde nun einiges geändert: Der Gepäckträger wurde schmaler, damit Kindersitze passen. Und um die Montage zu erleichtern wurden die vorderen V-Streben ersetzt durch angeschraubte Einzelstreben, und die vordersten Einzelstreben wurden ebenfalls am Gepäckträger angeschraubt. Jetzt war die Montage einfach, aber die Anschraubpunkte standen halt seitlich über den schmaleren Gepäckträger über.
Die Historie des Prana/Mundo ist auch hier noch mal zusammengefasst zu finden: http://yubabikes.com/mundo-faq und dort unter dem letzen Punkt 'What version is my Yuba Mundo?'.

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14. Januar: Dreifach-Kurbel und Zweibeinständer

Die Originalkurbel hat nur ein 38er Kettenblatt. In Verbindung mit den 6 Gängen auf dem Hinterrad reicht das im Flachen, aber meine Kniegelenke wollen keine Heldentaten mehr vollbringen. Daher montiere ich mir eine Dreifach-Kurbel Shimano Altus FC-M311 mit 42-32-22 Zähnen. Deren Kurbelarme sind aus Aluminium, und so wiegt die neue Kurbelgarnitur ein paar Gramm weniger als die originale, die hatte nämlich extrem robuste Stahlkurbelarme. Den hässlichen Original-Plastik-Kettenschutz musste weg, er zerbröselte dabei auch gleich und konnte also in die Tonne.
Ein Umwerfer wird später montiert, jetzt ist schon alleine das 32er Kettenblatt eine Verbesserung.

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Dann habe ich noch den bestellten Zweibeinständer montiert. Es ist der Ursus Jumbo Zweibeinständer, in 28" ist er geradeso lang genug auf ebenem Untergrund. Ich bin noch nicht überzeugt, dass es eine Verbesserung ist. Das aufstellen auf die Hinterbeine ist umständlich, das Rad muss hinten dafür angehoben werden. Mit Gepäck nicht so einfach. Der Originalständer war sehr ausladend (und leichter), damit steht das Rad auch nicht schlecht. Mal sehen was der Alltag bringt
Dem Original-Seitenbügel gebe ich nun übrigens auch noch eine Chance, sich im Alltag zu bewähren. Er ist wieder angeschraubt.

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10. Januar: Erste Umbauten

Mein Prana hat noch einen in Deutschland produzierten Stahlrahmen. Die Verarbeitung ist entsprechend sehr gut, bis auf einigen Schweissverzug, der nicht gerichtet wurde. Die Erstmontage muss die Hölle gewesen sein, zum Glück musste ich das nicht machen.
Das Prana lädt geradezu dazu ein, viele Ideen zu entwickeln, um es für sich anzupassen. Ich kann mich da kaum bremsen, versuche es jedoch mit einer gewissen Anstrengung (das bremsen). Denn die meisten Ideen haben eine Folge: Mehr Gewicht. Und schwer ist das Prana auch schon von der Stange, knapp 30kg.
Nun ist das bei einem Lastenrad, das so gut läuft wie das Prana, nicht wirklich entscheidend. Ich wohne auch nicht im Hügelland. Und ein Sportgerät ist es ja auch nicht. Aber der Asket in mir und der Minimalist wollen es lieber schlicht. Und das ist dann eine eher größere Herausforderung.
Also erst mal um die baren Notwendigkeiten kümmern.
Als erstes mussten die beiden Seitenbügel am Hinterrad weichen, weil meine Garage einfach zu eng bzw. zu voll gestellt ist. Auch beim Abstellen auf der Arbeit geht es eher eng zu. Also runter damit und später wird mal eine Ersatzlösung geschaffen. Ich habe mehr als eine Idee dazu. Aber es wird wohl eher eine ganz einfache Lösung.
Auf den Gepäckträger habe ich ein Holzdeck aus Siebdruckplatte montiert, um den Lack zu schonen. Befestigt mit Kunststoffclipsen für Wasserrohre.
Dann das Licht: Seitendynamo geht gar nicht mehr heutzutage, ja in welchem Jahrtausend leben wir denn? Die vorläufige Ersatzlösung sind gute Akkuleuchten, die ich eh schon habe.
Gleich mitgekauft hatte ich einen Gepäckträger, der rahmenfest übers Vorderrad montiert wird. Der gehörte zum Gesamtpaket schon dazu, das Lutz von Klaus übernommen hatte. Nur Befestigungsbügel waren knapp, daher habe ich darauf verzichtet und mir selber welche aus 3mm Blechstreifen mit aufgeschweissten M10er Muttern gebaut.
Den Gummisattel habe ich gegen einen Ledersattel getauscht, weil ich endlich einmal wissen wollte, ob das wirklich so viel besser ist, nachdem man sich über die ersten 800km gequält hat. Oder wächst in der Zeit nur die Hornhaut am Hintern oder werden nur die Nerven tot gequetscht? Ich werde es herausfinden :-) Jedenfalls habe ich das Leder vorher gut gefettet und nach einem Internet-Tipp mit einem Gummihammer gefügig gemacht. Wer es wissen will: Es ist ein G3 City Tourensattel hellbraun Glattleder der Marke Gyes für 65,00 EUR (googelt es selbst). Ich habe länger nach einer Alternative zu Brooks gesucht, von denen ich den Eindruck habe, dass die nur mit Marketing punkten können, aber nicht mehr mit Qualität. Meinen Ledersattel habe ich gegen Diebstahl gesichert mit einer alten Fahrradkette, die um Rahmen und Sattelgestell geführt und zusammengenietet ist. Ein Stück Fahrradschlauch schützt vor Kratzern und alter Schmiere. Schon auf der ersten Fahrt (6km) ist er mir nicht unangenehm aufgefallen.
Und ich war sogar noch fleissiger und habe eine große Tasche aus LKW-Plane genäht. Die ist offen, da drin sollen einfach größere Taschen schnell verstaut werden können. Ein Ikea-Beutel voll Lebensmittel verschwindet da drin ganz leicht, und nachdem ich die Riemen stramm gezogen hatte, sah es aus als wäre da gar nichts drin. Innen in der Tasche ist ein Kleinkramfach für zusätzliche Packriemen usw.
Ausserdem sind im Zulauf: Ein Zweibeinständer und eine 3-fach Kurbel.
Na für ein paar erste Tage im Besitz des Pranas sollte das erst mal reichen :-)

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